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Zusammenfassung

Empire #7: Sacrifice

Kurz nach der Zerstörung des ersten Todessterns, der imperiale Außenposten Solem. Begierig auf Anerkennung von Seiten des Imperiums führt der dortige Gouverneur Malvander eine brutale Kampagne gegen die Rebellen -- wobei es ihm recht egal ist, wer von den Getöteten wirklich ein Rebell war, solange die Statistiken nur zu seinen Gunsten sprechen. Einer der echten Rebellen-Anführer ist Yolan Bren, der Bruder des Gouverneurs. In einer Schlacht wird er verletzt, und seine Männer beschließen, ihn für medizinische Versorgung nach G’ai Solem zu bringen, einer Stadt fest in der Hand des Imperiums.
Nach der Schlacht taucht am Horizont eine einsame Figur auf einem Speeder auf. Die Person trägt eine mandalorianische Rüstung und vergleicht die Gesichter der Toten mit einem Bild, das eindeutig Yolan Bren zeigt. Er stößt sogar auf einen Überlebenden, der ihm jedoch anfangs nichts verraten will. Erst als Fett auf sein stark verletztes Bein tritt, rückt er mit der Information heraus, dass man Yolan Bren fortgeschafft hätte, und das er vorher ihm alten Schulhaus gewesen sei.
Dorthin macht Boba Fett sich dann auf, und er findet eine Liste, auf der Freunde der Rebellen verzeichnet sind; der nächste ist Rabutz, ein Schuster in G’ai Solem. Der Überlebende bereut inzwischen, was er getan hat und kriecht zu einem herumliegenden Blaster, begeht jedoch den Fehler, Fett zu warnen, bevor er auf ihn schießt. Der Kopfgeldjäger richtet die Waffe auf seinen Kopf, und als der Nichtmensch meint, Fett hätte schon viele gute Männer getötet, einer mehr würde jetzt auch nichts mehr machen, drückt er ab.
Schnitt in die Stadt. Ein Städter rennt in Rabutz’ Geschäft und warnt ihn davor, dass Boba Fett in der Stadt sei und Yolan Bren suchen würde. Rabutz gibt sich desinteressiert, scheucht den Informanten jedoch aus dem Geschäft und verlässt es bald darauf. Im Hintergrund kann man erkennen, wie Boba Fett dem ‘Informanten’ eine Münze zusteckt und Rabutz dann durch die Gassen folgt. So findet er das Gebäude, in dem die Rebellen Bren versteckt haben, und gibt ihnen keine Gelegenheit, vor ihm zu fliehen. Es kommt zum Handgemenge, in dem das Dach einstürzt und Fett vorerst von seinem Ziel abschneidet.
Bren und eine Handvoll Rebellen fliehen auf Speedern, doch Fett folgt ihnen auf die gleiche Weise und schießt zwei davon ab. Daraufhin stellt sich Yolan ihm, da er nicht will, dass noch mehr wegen ihm sterben müssen. Außerdem befiehlt er seinen Männern, ihm nicht zu folgen.
Schnitt zum Regierungsgebäude. Davor hat sich der Mob gesammelt, der lautstark fordert, Yolan Bren freizulassen. Fett kommt in den Raum, in dem Malvander sich aufhält, stolziert, und liefert Bren ab. Malvander ist sich sicher, dass der Kopfgeldjäger verstehen würde, dass - da die Kampagne gegen die Rebellen so viel Geld verschluckt habe - er nur 10.000 Credits zusammenkratzen konnte. Den Rest würde er dann im nächsten Jahr nachschicken. Fetts Blick, den man durch sein Visier spüren kann, scheint ihm zu widersprechen.
Unterdessen haben sich Yolans Mannen seinem Befehl widersetzt, die wenigen Wachen vor dem Palast ausgeschaltet und die Mauern erklommen.
Fett greift sich gerade Malvander und nimmt ihm sein Medaillon ab - Bezahlung in Naturalien, sozusagen -, als die Rebellen hereinstürmen. Malvander befiehlt ihm, die Neuankömmlinge zu erledigen, doch Fett dreht sich nicht einmal um, als er das Zimmer verlässt.
Einer der Rebellen will Malvander erschießen, doch Yolan Bren untersagt es; er will Malvander mit sich nehmen, will, dass er sieht, wie die Rebellen leiden. Er bete, dass es einen besseren Mann aus Malvander machen werde.
Auf dem Weg in eines ihrer Verstecke können sie sehen, wie die Slave I die Atmosphäre von Solem verlässt. “Da geht er dahin, der bösartigste Mann in der Galaxis”, meint einer der Rebellen. Und Yolan antwortet: “Nein, nicht böse... Er ist nur wenig mehr als eine Maschine, ein Werkzeug, um eine Aufgabe zu erledigen. Er ist ein Mann, der kein Herz, keine Gefühle, kein Interesse an etwas hat außer dem Preis auf den Kopf eines anderen Mannes. Wir haben wenigstens etwas, das es wert ist, dafür zu leben und zu sterben. Ich bedaure Boba Fett.”

 

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