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Rezension
The New Jedi Order 12: Enemy Lines II: Rebel Stand
Rebel Stand...
Das Cover ist, wie üblich, der Startpunkt: Mir gefällt die Zeichnung sehr; ist vielleicht mein Lieblings-Cover, was die NJO betrifft. Naja. Was außerhalb des Cockpits des Falken los ist, ist nicht so ganz offensichtlich, scheinbar jedoch sollen das Wolkenkratzer darstellen... eine Szene, die so im Buch nicht vorkommt, aber was soll's, gut aussehen tut's...
Endlich ist auch der Serien-Titel drauf. Aber warum nur so klein, frage ich mich? Bei den anderen Duologien war er dick und fett aufgedruckt, so dass er noch vor dem Titel ins Auge fiel, hier nur ganz klein und unbedeutend (und beim ersten Band gar nicht!)... umgekehrt sollte es sein... aber darauf werde ich später noch eingehen.
Eins nur noch... mir fiel auf, dass der Umschlag etwas matter war als üblich... nur bei mir der Fall und damit Zufall (bedingt vielleicht durch eine besondere Verpackung?)?
An der Timeline ist nichts auszusetzen, außer, dass die Jedi Quest- sowie die Boba Fett-Reihe fehlt (und GoF sowieso und dass die Reihenfolge der beiden junge-Jedi-in-Ausbildung-Serien falsch ist, aber das ist ja nichts neues).
Die Dramatis Personae sind etwas seltsam zusammen gestellt, wie üblich (so kommt unter Anderem auch ein Droide vor, der im Buch nur eine Seite lang zu sehen ist...).
Da vieles, was mir an diesem Buch gefallen hat, situationsabhängig ist, werde ich von der gewohnten, allgemeinen Vorgehensweise etwas abgehen und mehr ins Detail gehen; die Spoiler-Leser wird's freuen.
Der Roman hat zwei größere Sub-Plots und einige kleinere drumrum verstreut. Der erste Sub-Plot behandelt, was Luke und seine Mannen (und Frauchen ) auf Coruscant so anstellen. Als Vong verkleidet durchstreifen sie die 'Straßen' von Coruscant und suchen nach Überlebenden, über die sie ihre Widerstandszellen auf dem Planeten aufbauen können. Oder zumindest anfangs. Bald nämlich (nachdem ein gewisser 'Demolition Boy' eine Brücke voller Vong in die Luft jagen durfte ) stoßen sie auf einen verborgenen, streng geheimen, voll automatisch betriebenen, wissenschaftlichen Komplex, in dem irgend etwas geschehen sein muss (tote Frauen und überall verstreute Droiden- und Maschinenteile ohne erkennbare Waffenspuren sind nichts alltägliches). Nach und nach finden sie heraus, was: Eine gewisse Roganda Ismaren hatte, etwa 14 Jahre nach Yavin, dort 'eingecheckt' und veranlasst, dass man ihren Sohn, einen gewissen Irek Ismaren, zum mächtigsten Dunklen Jedi aller Zeiten machen sollte; nichts besonderes also. Man versorgte den Jungen mit Wachstumshormonen, pflanzte ihm innere Panzerung und lauter Lichtschwerter in den Körper. Nach einiger Zeit war der Junge also drei Meter groß und eine fast unbesiegbare Kampfmaschine. Was ihm fehlte, war Training. Roganda verbündete sich mit einem anderen Dunklen Jedi (der Name wird nicht gesagt, aber ich habe da so meine Vermutungen), um ihm das zu besorgen. Unglücklicherweise gab es einen Streit (kann man sich bei dem, was man von Irek bisher gesehen hat, lebhaft vorstellen) und es kam zum Kampf. Der Namenlose unterlag, doch Irek kam auch nicht so ohne weiteres davon. Um es kurz zu machen, sein Gehirn wurde durchbohrt. Doch Roganda, einfallsreich wie sie ist, lässt ihn schnell in ein stilles Kämmerlein verlegen, in dem er irgendwie nicht altert (eine Art Stasis wohl). Die Droiden werkeln - unter ihrer Führung - etwas an ihm herum und ersetzen den Großteil seines inzwischen nutzlosen Gehirns durch Maschinenteile -- künstliches Gedächtnis und so weiter. Ich nehme an, in der GFFA hat man die technischen Mittel, ein menschliches Gedächtnis nachzubauen... Roganda denkt natürlich nicht daran. Wenn sie schon mal dabei ist, lässt sie auch gleich die für einen Herrscher des Universums ohnehin nutzlosen Teile 'abmontieren' bzw. gar nicht erst wieder anbringen, sprich, die Zentren für die 'weicheren' Gefühle; was braucht Lord Irek denn schließlich Mitgefühl für? Kommen wir zum Schluss: die Eroberung Coruscants durch die Vong war nicht vorgesehen. Wenigstens eines der Ysalamiri - dort aufbewahrt zuerst, um Ireks Anwesenheit zu maskieren, später dann, um weitere Dummheiten seinerseits zu vermeiden - muss dabei zu Grunde gegangen sein, und den Behälter, in dem Irek aufbewahrt wurde, hat's wohl auch angeknackst; jedenfalls wuch der Junge auf, zerdepperte mit seiner Kraft sein 'Gefängnis' und brachte kurzerhand alles, was ihm im Weg stand, um. Am Ende hatte Roganda doch geschafft, was sie wollte: Irek war die perfekte Kampfmaschine; unheimlich stark, übermäßig groß und massig, innerlich gepanzert gegen alle möglichen Arten von Angriffen, durch die Fokussierung aller ihm gebliebenen Gefühle ein sehr starker Zugang zur Macht. Das einzige, das ihm fehlte, waren Erinnerungen; so weit kam Roganda nicht. Irek besaß ein funktionsfähiges 'Gehirn'... war aber nicht in der Lage, es voll auszunutzen. Er wusste nicht, wer er war, wo er her kam, ja, er konnte nicht mal sprechen. Praktisch alle seine Handlungen basierten auf reinem Instinkt und den primitivsten Gefühlen; er war wie ein übergroßes Kind.
Ich muss sagen, mit Rebel Stand hat sich meine Unbeliebtheits-Liste stark verschoben. Irek war früher unter den Top5, ich konnte den nicht ausstehen. Jetzt bleibt einem nicht viel übrig, als ihn zu bedauern, Mitleid zu haben.
Anders seine Mutter. Sie hat das unglaubliche geschafft und ist an Callista, Kyp und Viqi Shesh vorbei gezogen, was sie zu meinem ultimativen Hass-Charakter macht. Tut mir leid, aber sowas wie die sollte nicht frei herum laufen. Spätestens nach dem eigentlichen Tod ihres Sohnes hätte sie inne halten können, aber nein, sie musste ihn ja unbedingt am Leben erhalten; und zwar nicht aus Mutterliebe, nein, das könnte ich ja noch verstehen, sondern weil sie - durch ihn - Macht wollte... Irgendwie passend, wie sie starb.
Zurück zum Text. Luke und die anderen des Teams reagieren ähnlich wie ich und machen sich auf, Irek zu suchen. Sie treffen auf einige Überlebende, und man stellt fest, dass es Irek Ismaren nicht mehr gibt. Er sei jetzt Lord Nyax, ein Schreckgespenst aus einem corellianischen Märchen, nur auf ein Ziel bedacht (den Namen hat er sich natürlich nicht selbst gegeben; er entnahm ihn den Gedanken seiner 'Sklaven', Überlebenden, denen er mit Hilfe der Macht seinen Willen aufzwang). Erst ganz spät im Buch wird das Ziel klar: eine versiegelte Quelle von reiner Machtenergie unter den Ruinen des alten Jedi-Tempels. Um es kurz zu machen, am Ende schafft Nyax (bzw. seine Sklaven) es, die Versiegelung zu brechen, und die reine Macht strömt aus der Quelle wie Wasser aus einer geschüttelten Mineralwasser-Flasche (mit sehr viel Kohlensäure). Wäre Irek im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte gewesen (einigermaßen), wäre es aus gewesen mit der Galaxis, wie wir sie kennen. Die Vong wie auch die Rebellen hätten nicht den Hauch einer Chance gehabt, und Lord Ireks Herrschaft wäre um viele Maßen grausamer gewesen als die eines gewissen Kaiser Palpatine...
War er aber nicht. Lord Nyax war mächtig, aber auch unerfahren, wie ein kleines Kind. In der direkten Auseinandersetzung hatten die drei Jedi - Mara, Luke und Tahiri - keine Chance. Die Jedi mussten ihn überlisten, um ihn zu besiegen (wie das genau ablief, will ich hier außen vor lassen, ihr sollt das Buch schließlich auch noch lesen ).
Nächster Punkt. Han und Leia fliegen zuerst auf einen Planeten; offiziell, um die Regierung für ihre Sache zu gewinnen, inoffiziell, um ein paar Leute abzusetzen, die Widerstandszellen aufbauen sollen. Da gibt's nicht viel zu sagen, nur, dass am Ende beides gelingt. Die nächste Reise der beiden ist viel interessanter. Hier geht's auf einen reichlich unwichtigen Planeten, aber man hat ja gesehen, dass auch die nicht so unwichtig sind, wie sie dem unaufmerksamen Beobachter scheinen mögen. Han und Leia jedenfalls verkleiden sich (in sehr amüsanter Art und Weise, typisch Allston eben) als Piraten, landen dort und liefern die beiden Agenten ab. Auch hier ist Punkt Zwei der Tagesordnung die Kontakaufnahme mit der Regierung, nur wird da draus nichts; ein Mitglied der Friedensbrigade erkennt Han und die zwei werden in ein Hochsicherheitsgefängnis gebracht. Die einzigen, die die beiden noch retten können, sind R2 und C-3PO, die auf dem Schiff zurück geblieben sind... und, wie nicht anders zu erwarten, heckt R2 einen genialen Plan aus und schickt seinen goldenen Partner los, ihn auszuführen. Die Interaktion der beiden ist wie üblich... aus den Filmen. Erstaunlich, dass gerade Aaron Allston, ein Autor, dessen Bücher irgendwie immer am weitesten weg waren von den Filmen, es am Besten schafft, die beiden Droiden so darzustellen wie George Lucas. Die Befreiungssequenz ist jedenfalls klasse und gehört zu dem witzigsten, was es im EU so gibt (allein wie 3PO dem Sicherheitsdroiden vorgaukelt, Leias Lichtschwert sei ein corellianischer Fleisch-Riegel; zum Schießen). Nun, und während der Flucht führt R2 Han und Leia an einen Ort, an den sie schon immer wieder zurück wollten: eine Müllpresse. Manche mögen die folgende Schlacht darin, als die beiden sich einem Dutzend Sicherheitsdroiden stellen, als sehr unrealistisch empfinden, aber mir ist das, ehrlich gesagt, völlig schnuppe. Es hat Spaß gemacht, und das ist doch wohl die Hauptsache.
Kommen wir zum nächsten leidigen Punkt: Viqi Shesh. Seit BP hat sie's auf die Republik im Allgemeinen und auf die Skywalker-Sippe im Besonderen abgesehen. Immer wieder werden ihre Pläne durchkreuzt, immer wieder kann sie gerade noch ein kleines Schlupfloch finden, in dem sie sich verstecken und neue schmieden kann. Zuletzt konnte sie sich vor dem drohenden Tod auf dem Weltenschiff von Tsavong Lah nur dadurch retten, dass sie den Kriegsmeister selbst weiß macht, sein 'künstlicher' Arm würde nur deshalb nicht richtig heilen, weil die verantwortlichen Priester und Former eine Verschwörung gegen ihn ausgeheckt hatten. Dies sollte ihr Zeit verschaffen, zu fliehen. Dumm gelaufen, es stellt sich heraus, dass sie Recht hatte, die Verräter werden exekutiert, und Viqi befördert... oder zumindest das, was die Vong darunter verstehen. Sie begibt sich - nicht gerade freiwillig natürlich - mit einer Truppe bestens ausgebildeter Krieger und den letzten verbleibenden Voxyn auf die Oberfläche von Coruscant, um ihnen dabei zu helfen, einige Jeedai zu finden; richtig geraten, eben jene Einsatzgruppe von Luke und Face. Unglücklicherweise sind die Voxyn ziemlich bescheuerte Kreaturen und führen die Vong schnurstracks zum mächtigsten Machtbenutzer in der Nähe: Lord Nyax. Die Truppe wird aufgerieben, nur Viqi überlebt (oder zumindest denkt sie das). Mit Hilfe eines Ortungsgerätes, das sie vorher einem von den Vong befragten und dann getöteten Jungen abgenommen hatte, schlägt sie sich bis zu einem flugfähigen Raumschiff durch. Zu früh gefreut, der Weg ist versperrt. Das sollte doch zu lösen sein, denkt sie sich, und macht sich auf die Suche, diesem unsäglichen Zustand zu entkommen -- und läuft direkt dem letzten Überlebenden des von Nyax veranstalteten Gemetzels in die Arme. Der hat sich Verstärkung gesucht und nimmt sie - natürlich - mit sich. Wieder stoßen sie auf Nyax, doch diesmal läuft nicht alles so ab wie zuvor; völlig überraschend für die Vong kommen ihnen nämlich drei Jeedai zu Hilfe: Tahiri, Mara und Luke, die wissen, dass - egal wie die politische Lage aussah - sie und die Vong einen gemeinsamen Feind hatten. Nyax wehrt ihre Angriffe spielend leicht ab, reißt den Boden auf, schmeißt die übrigen Vong hinein und flieht dann scheinbar. Die drei Jedi folgen ihm. Viqi indessen hat sich dünne gemacht; doch ist sie irgendwie vom Pech verfolgt, stößt sie doch auf Face und Kell, die sie mal schnell verschnüren und das Ortungsgerät an sich bringen. Im Eifer des Gefechts kann sie sich davon stehlen, nur um nach tagelangem Umherirren festzustellen, dass die Gespenster vor ihr da waren und das Raumschiff an sich gebracht haben. Zu allem Überfluss taucht auch noch der Anführer der ersten Vong-Truppe auf und will sie umbringen. Vor die Wahl gestellt, sich von einem sterbenden Yuuzhan Vong töten zu lassen oder an Bord eines Schiffes zu gehen, dass von der Schlampe Mara Jade besetzt ist (nicht meine Wortwahl, ihre), stürzt sie sich lieber aus dem Fenster. Ich muss sagen, mir tut's nicht leid um sie...
Damit sind wir ungefähr auf Seite 300 angelangt, 60 fehlen noch. Auf diesen letzten Seiten wird geschildert, was für ein genialer Stratege Wedge Antilles doch ist. Das Starlancer-Projekt ist, wie von mir schon richtig vermutet, eine Täuschung, um die Vong zu verwirren. Zusätzlich zur Mission Emperor's Hammer ist ihm auch noch Mission Emperor's Spear eingefallen... wie auch das vorige nichts Neues, und genauso aus der JAT geklaut, aber sehr effektiv. Während der langen Belagerung von Borleias hat er - ohne dass die Vong es merkten - dafür gesorgt, dass zunehmend Waffen und andere Systeme aus der Lusankya aus- und in kleinere Schiffe eingebaut werden. Außerdem veranlasste er den Bau einer kleinen Überraschung... im Inneren des SSZ sollte eine Art riesige Nadel gebaut werden, aus extrem harten Metall, die von der Spitze bis zu den Antrieben reichte. Der Sinn? Nun, er ersetzte alles lebende Personal durch Droiden, lenkte die wichtige Steuerung auf eine Hilfsbrücke um, die von dem Captain der Lusankya, Eldo Davrip, einem eigentlich unausstehlichen und inkompetenten Klotz (hat jemand Ozzel gesagt ?) alleine bedient werden konnte. Und während der entscheidenden Schlacht um Borleias setzt dieser sich in Bewegung -- auf Kollisionskurs mit Domain Hul, dem Weltenschiff der Vong in dem Sektor. Man muss Czulkang Lah übrigens zu Gute halten, dass er diese Taktik relativ früh durchschaute (früher als Daala wenigstens ), nur eben trotzdem zu spät. Ein wenig schade ist's schon um ihn, aber es ist verständlich, dass er für den weiteren Storyverlauf sterben musste (Tsavong Lah hegt ketzerische Gedanken, wurde ja auch langsam mal Zeit).
Zurück zu Wedge. Er ist der letzte Mann, der die Basis verlässt, wie nicht anders zu erwarten. Blöderweise ist sein Shuttle nicht da, wo es sein sollte (bzw., wie er einige Sekunden später bemerkt, nicht in dem Zustand, wie es sein sollte), und so muss er einen halb-kaputten X-Flügler als Gefährt ins All nehmen. Auf dem Weg trifft er einen zerbeulten alten Frachter und beschließt, ihm die Korallenskipper der Vong vom Leibe zu halten. In der Vergangenheit wurden Stimmen laut, die Wedge, ob seiner Taten in den Filmen, einen Feigling nannten. Nun, die dürften jetzt endgültig verstummen, wenn sie sich nicht völlig lächerlich machen wollen. Dass das, was Wedge tat, ziemlich dumm war, bestreitet ja keiner (sind eine Hand voll Zivilisten wichtiger als ein guter Stratege?), aber dass es mutig war, wohl auch niemand.
Er stirbt übrigens nicht. Ich hätte das wirklich erwartet, so vom Ton der letzten paar Seiten her, aber er wird in letzter Sekunde gerettet. Nicht, um zuvor noch eine ganze Staffel Feindkontakte draufgehen zu lassen. Unrealistisch? Möglicherweise. Aber auch nicht mehr als Hans plötzliches Eingreifen in die Schlacht um Yavin, als man schon alles als verloren sah.
Wie schon am Anfang erwähnt, wäre es besser gewesen, den Serientitel etwas größer zu machen (und ich hoffe auch, dass er bei RD bei zukünftigen Auflagen dabei sein wird). Warum? Enemy Lines ist die erste richtige Duologie innerhalb der NJO. Alle anderen waren einfach nur zwei Bücher mit zwei verschiedenen Storylines, verbunden nur durch ein paar Punkte. Bei EL zieht sich die Geschichte durch beide Bücher durch, und man hätte durchaus auch nur ein dickes daraus machen können.
Ich fand es auch schade, dass Wes nicht so prominent auftrat wie in Allstons anderen Büchern und dass Hobbie ganz gefehlt hat, aber naja, man kann nicht alles haben. Die Lösung mit der geheimenen Quelle der Macht fand ich nicht so unbedingt geschickt, da hätte Allston auch auf was anderes zurückgreifen können, aber naja. Hoffen wir, dass das von LFL so vorgegeben war und die sich was dabei gedacht haben (vielleicht irgendwas mit Jacen, dem kleinen Force Heretic?)...
Und ein letztes noch: Die folgenden Autoren werden es sehr schwer haben. Das Niveau, das durch Greg Keyes, Troy Denning und jetzt Aaron Allston in der NJO kultiviert wurde, wid kaum zu toppen sein, schon gar nicht von Autoren, die vorher nie in der GFFA tätig waren (Matthew Woodring Stover, Walter Jon Williams, Sean Williams, Shane Dix, -unbekannterAutorfürsletztePaperbackhoffentlichnichtZahn- )... natürlich hat man das bei Keyes auch gesagt .
(Juni 2002)
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