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Rezension
Jedi Apprentice 17: The Only Witness
Das erste, das auffällt, sobald man das Buch in den Händen hält, ist die Cover-Gestaltung, die sich merklich von den anderen 17 (einschließlich dem noch nicht erschienenen 18. Band) Büchern unterscheidet. Ich weiß nicht, warum das so gemacht wurde, interessant ist es aber auf jeden Fall. 'Interessant' ist auch das Buch selbst. Das Buch ist sehr kurz, dürfte wohl das kürzeste JA-Buch überhaupt sein bisher. Dementsprechend hatte ich nicht allzu große Erwartungen und richtete meine Hoffnungen auf den kommenden letzten Band. Das spielt vielleicht eine Rolle in meiner Bewertung, die sehr gut ausfällt (9 von 9 Punkten). Warum so gut? Zum einen ist das Thema völlig neu - etwas, das man von den anderen JA-Bänden nicht so sehr behaupten kann - und sehr überzeugend umgesetzt. Und dann ist der Plot spannend und mit einigen Überraschungen versehen (ich war anfangs fest davon überzeugt, Lena sei eine Verräterin). Das einzige, was ich noch zu sagen hätte: Am Anfang trifft man Jocasta Nu, die (in Form eines Holocrons) auch als 'EU-Berater' auf sw.com auftaucht...
(März 2002)
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