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Für gewöhnlich ist es ja doch so, dass ich mit dem Großteil des Fandoms übereinstimme, was die Qualität der EU-Literatur angeht. Hier jedoch tritt einer der ganz seltenen Fälle ein, wo dem nicht so ist: Fast alle Fans sind sich einig, dass die Thrawn-Trilogie so ziemlich das beste ist, das dem Erweiterten Universum je passieren konnte. Kann ich leider nicht zustimmen. Zahns Stil harmoniert nicht sonderlich mit mir, und ich halte auch einige andere von ihm eingeführte Dinge (wie die Super-Waffe Thrawn und die lächerlichen Ysalamiri) für fragwürdig. Außerdem ist es Zahn, der mit dem größten Fehler des Post-Endor-EUs anfängt: Stagnation. Die Charaktere entwickeln sich einfach nicht (bzw. entwickeln sich, im Falle von Luke, sogar zurück). Naja, jedem das seine. Wenigstens führt der Autor zwei ausbaufähige Charaktere ein, Karrde nämlich und Mara Jade.
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