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Zusammenfassung

Infinities: Return of the Jedi

Auf Tatooine verhandelt der Kopfgeldjäger Boushh gerade mit Jabba dem Hutt um die Prämie für die Einlieferung des Wookiees Chewbacca. Jabba ist nicht einverstanden mit der Höhe des gewünschten Betrags und schlägt in seinem Zorn den Protokolldroiden C-3PO nieder. Dieser ist nicht mehr in der Lage, zu übersetzen, was darin resultiert, dass Jabba kein Wort mehr von dem, was der Kopfgeldjäger von ihm will, versteht, und ihn eliminieren lassen will. Dieser scheint aber doch plötzlich Huttisch zu verstehen und bittet den Gangster in Basic, nicht so voreilig zu sein. Als Jabba ihn fordert, sein seltsames Spiel zu enthüllen, zieht Boushh sich den Helm vom Kopf -- und zum Vorschein kommt Leia Organa. Sie zieht einen Thermaldetonator. Boba Fett schießt auf sie, wird aber von Lando Calrissian - verkleidet als Wache - gestoßen, sodass der Schuss sie nur streift. Trotzdem lässt sie die Bombe fallen, die außer Sichtweite rollt. Der gesamte Hofstaat flieht, nur Jabba ist nicht schnell genug. Boba Fett nutzt die Gunst der Stunde und holt sich den in Karbonit eingefrorenen Han Solo; Leia will ihn daran hindern, aber nur einer ihrer Schüsse trifft, und der nicht Fett, sondern den Karbonitblock. Der Palast explodiert, aber obwohl Leia, Lando und Chewie sich retten konnten, war die Zeit zu knapp, um 3PO mit sich zu nehmen. Auch Fett konnte fliehen. Als Leia später Luke davon berichtet, meint er, sie solle sich keine Sorgen machen; sie würden Han schon finden, und der Rest der Welt könne bestimmt eine Weile ganz gut ohne sie auskommen.
Einige Zeit vergeht. Luke sucht also weiter nach Spuren von Boba Fett, als ihn eine Vision erreicht, ein Bild des sterbenden Yoda, der nach Luke verlangt. Ihm ist klar, etwas ist geschehen, und er muss sofort aufbrechen. Doch Luke ist nicht der einzige, der das Bild aufnimmt; auch der Kaiser hat die Vision, und schickt Vader sofort nach Dagobah, ohne klar zu machen, warum.
Auf einem Waldplaneten am Rand der Galaxis scheinen Leia, Lando und Chewie endlich auf eine heiße Spur gestoßen zu sein. Der Kontakt ist zuerst unwillig zu reden - Fett würde ihn umbringen -, aber als Leia ihn davon überreden kann, dass der Wookiee auch sehr gut dazu fähig sei, packt er doch aus. Er verrät ihnen, dass der Kopfgeldjäger in der Nacht auf einem verlassenen Raumhafen einen Austausch mit ein paar Imperialen geplant hat.
Er scheint tatsächlich die Wahrheit gesagt zu haben; Fett ist da, die Imperialen sind da, und Leia - die mit einem Scharfschützengewehr im Hinterhalt liegt - wartet nur darauf, dass der Kopfgeldjäger beweist, dass er Solo tatsächlich in der Nähe hat. Kaum ist der Deal abgeschlossen und von Fett gesagt worden, dass der Schmuggler sich in seinem Schiff befindet, als Leia einen Warnschuss abfeuert. Fett will sich das natürlich nicht bieten lassen, aktiviert sein Jetpack und verschwindet auf einmal. Leia eliminiert noch das Shuttle sowie die Imperialen, bevor sie Ausschau nach dem Kopfgeldjäger hält. Sie entdeckt ihn auch sofort: er ist auf dem von Lando geflogenen Falken und gerade dabei, eine Bombe anzubringen. Sie bringt ihn mit einem Schuss ins Schwanken, und durch ein Manöver von Lando stürzt Fett vom Schiff. Er versucht noch, sich der bereits aktivierten Bombe zu entledigen, schafft es aber nicht rechtzeitig; der Detonator zündet, der Raketenrucksack wird beschädigt, und der Kopfgeldjäger stürzt in die Tiefe und prallt unsanft auf der Landeplattform auf. Boba Fett ist tot. Leia setzt sich in die Sklave I und verabschiedet sich von den beiden anderen; sie wollen sich im Hauptquartier der Rebellen treffen.
Luke ist derweil auf Dagobah angekommen, findet aber nur die Geister von Ben und Yoda vor. Von ihnen erfährt er, dass Vader sein Vater und Leia seine Schwester ist. Er äußerst seine Bedenken, seinen Vater töten zu können, und die beiden Verstorbenen meinen, dass dann eben Leia diese Aufgabe übernehmen müsse, solange nur ein Skywalker es täte.
Bevor er Dagobah verlässt, nimmt er noch eine Videobotschaft für Leia auf, die R2 zur Flotte über Sullust schicken soll. Er will gerade in den Hyperraum springen, als er von den Traktorstrahlen eines Sternzerstörers im Orbit im Dagobah erfasst wird, was ihn dazu veranlasst, eine weitere Nachricht zu senden. An Bord des Schiffs besucht Vader den gefangenen Luke in seiner Zelle. Er bietet ihm einmal mehr die Chance an, an seiner Seite über die Galaxis zu herrschen. Wieder weigert Luke sich. Der Sith-Lord bedauert das; sobald sie den Todesstern erreicht haben würden, sei die Sache nicht mehr in den Händen Vaders... sondern in denen des Kaisers.
Auf dem Mond von Endor macht sich ein Kommandoteam der Rebellen - ohne Han und Leia, und ohne je auf Ewoks gestoßen zu sein - bereit, den Bunker des Schildgenerators zu stürmen, als sie von Sturmtruppen angegriffen werden.
Über Sullust wird gerade Han aus dem Karbonit getaut. Während er sich erholt, nimmt einer der Ärzte Leia zur Seite und teilt ihr mit, dass Han - aufgrund der von ihrem Schuss in Jabbas Palast verursachten Schäden an dem Block - nie wieder wird sehen können.
Nach einer kurzen Einsatzbesprechung für den Angriff auf den Todesstern über Endor empfängt Leia eine Übertragung von Luke, in der er sie davon unterrichtet, dass die beiden Bruder und Schwester sind. Er habe jedoch auch eine schlechte Nachricht, nämlich die, dass Darth Vader ihr Vater sei. Sie sei die letzte Hoffnung der Rebelion und müsse so weit weg von Vader und dem Kaiser bleiben, wie irgend möglich. Als die eine Nachricht geendet hat - und Leia noch scheint, als würde sie es gut verkraften -, kommt eine zweite rein. Luke sei gerade im Traktorstrahl eines Sternzerstörers gefangen und wolle auf keinen Fall, dass eine Rettungsmission gestartet werde. Der Angriff solle so ausgeführt werden wie geplant, ohne sich um ihn zu kümmern.
Leia hat natürlich andere Pläne, und obwohl sie sagt, dass sie nichts dergleichen unternehmen würde, fliegt sie wenig später an Bord der Sklave I davon und springt in Richtung Endor in den Hyperraum. Sie bekommt Landeerlaubnis auf dem Todesstern und erledigt den sie empfangenden Offizier, ist aber nicht in der Lage, alle auf sie zustürmenden Sturmtruppen abzuwehren -- sie wird betäubt.
Wenig später tritt auch der Falke - mit der Flotte der Rebellen im Schlepptau und mit Lando, Chewie und einem Han mit Augenbinde, der nicht weiß, dass er blind bleiben wird, an Bord - über Endor aus dem Hyperraum, wo sie entdecken, dass sie mitten in eine Falle gelaufen sind.
Auf dem Todesstern versucht der Kaiser schon eine ganze Weile, den jungen Skywalker wütend zu machen. Noch kann er der Versuchung standhalten, auch wenn es mit der Ankunft seiner Freunde schwer geworden ist, als Palpatine plötzlich einen Gast ankündigt. Und hereingeführt wird... Leia.
Auf Endor sind die Rebellen in die Enge getrieben worden. Einer von ihnen fasst den mutigen Entschluss, sich für die Mission zu opfern. Während seine Kameraden ihn decken, läuft er aus dem schützenden Wald geradewegs in Richtung der Sturmtruppen, und schafft gerade so, einen Detonator an der Außenwand des Generatorenbunkers anzubringen, bevor er niedergeschossen wird. Sein Opfer ist nicht umsonst; die Leistung des Schildgenerators nimmt um die Hälfte ab, der Bunker ist verwundbar geworden. Einen Vorteil können seine Kameraden im Wald nicht daraus ziehen, weil plötzlich Ewoks - deren Dorf während der Kampfhandlungen getroffen worden war - angreifen -- beide Parteien.
Auf dem Todesstern befiehlt Palpatine Vader, Leia zu exekutieren. Luke holt sich mit der Macht sein Lichtschwert zurück und stellt sich zwischen Vader und seine Schwester. Sie kämpfen, und es schaut nicht so aus, als würde Luke gewinnen. Der Kaiser merkt an, dass er Lukes Kampfgeist bewundere, aber dass er langsam die Geduld verlieren würde. Der junge Skywalker solle sich ihm anschließen -- oder sterben. Leia will eingreifen, wird aber von Machtblitzen des Kaisers - beinahe beiläufig - zurückgestoßen. Daraufhin fragt Luke Vader, ob er wirklich alle beide seiner Kinder töten wolle. Sowohl er als auch Palpatine sind ob dieser Enthüllung überrascht, aber Vader lässt sich scheinbar nicht beirren; es sei zu spät für ihn, etwas anderes zu sein, als er geworden sei.
Über Endor hat Lando im Falken mitbekommen, dass der Schildgenerator geschwächt ist, und beschließt, ihn ganz zum Teufel zu jagen. Durch die sie verfolgenden TIE-Jäger wird Chewie im Geschützstand außer Gefecht gesetzt. Der blinde Han schleppt ihn raus und nimmt seinen Platz ein. Er könne zwar nichts sehen, aber er könne sehr wohl schießen; Lando solle bloß darauf achten, immer geradeaus auf den Generator zuzufliegen. Einige der Schüsse treffen sogar ins Ziel; der Bunker explodiert, die TIEs fliegen mitten in die Schockwelle.
Als Wedge merkt, dass der Schild des Todessterns unten ist, nutzt er die Chance und macht dem Reaktor den Garaus. Auch dem Kaiser ist nicht verborgen geblieben, was geschehen ist; während Luke und Vader in einem erbitterten Duell verwickelt sind, flieht er unbemerkt aus dem Thronsaal und von seiner Kampfstation.
Luke wird derweil von Vader verletzt und muss zu Boden gehen. Leia rennt zu ihm. Ihr Bruder steht nicht auf; er werde seinen Vater nicht weiter bekämpfen. Wenn er die beiden töten wolle, solle er das jetzt tun. Aber das glaube er nicht. Tatsächlich scheint das Gute in Vader gesiegt zu haben; er schaltet sein Lichtschwert aus, sinkt zu Boden und sagt: “Meine Kinder...”
Nachdem auch sie erkannt haben, dass der Todesstern kurz davor ist, in die Luft zu gehen, stützen sie ihren Vater und tragen ihn zu einem Hangar. Sie finden kein Shuttle, aber dafür etwas besseres: Lando, der sich schon gedacht hat, wo er Leia finden würde, war nach der Zerstörung des Generators zum Todesstern geflogen und kann die drei Skywalkers jetzt in Empfang nehmen. Vader - Anakin - dankt seiner Tochter, dass sie ihn zurückgebracht hat, während Han fragt, wen sie und Luke mitgebracht hätten. Als er die Stimme hört, meint er nur ungläubig: “Bitte sagt mir, dass es nicht der ist, von dem ich denke, dass er es ist.” Sie können gerade rechtzeitig fliehen, bevor die Kampfstation explodiert.
Ein wenig später hat sich die ganze Truppe auf der Heimat Eins zusammen gefunden. Leia sagt, die Rebellion dürfe sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen; der Kaiser sei immer noch da draußen, und die Verwirrung der imperialen Streitkräfte würde deswegen nicht lange anhalten. Mon Mothma äußert Zweifel am Überleben Palpatines, aber Luke ist sich sicher; wenn er gestorben wäre, hätten sie es gespürt. Deshalb sei es an ihnen, ihn zu finden, bevor er sie fände. Lando und Han sagen, dass die Rebellion auf sie zählen könne; Han sei wohl immer noch ein ziemlich guter Schütze. Eine Person, die gerade den Raum betreten hat, äußert ebenfalls Zustimmung: es ist Anakin Skywalker, in einer rein weißen Rüstung. Luke schließt mit der Bemerkung: “Gegen uns alle zusammen, Vater, hat der Kaiser nicht den Hauch einer Chance.”

 

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