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Zusammenfassung
Republic #54: Double Blind
Der Raumhafen von Nar Shaddaa. Der Chadra-Fan Tookarti teilt Graf Dooku mit, dass Vos die Codes wie geplant verkaufen würde. Dooku warnt den Doppelagenten, nicht auch noch ein Dreifachagent zu sein und ihn an die Jedi zu verraten; sein Arm reiche weit, und die Bestrafung für Verrat sei ein langer und schmerzhafter Tod. Woanders auf dem Schmugglermond erklärt Korto Vos seinen Kontaktmännern, er habe die Codes von einem toten Jedi, wie auch das Lichtschwert, das er trägt. Er will die geheimen Holocomm-Übertragungs-Codes der NR gerade übergeben, als eine Gruppe Klontruppler inkognito in den Raum stürmen und die Party unterbrechen. Die Kontaktmänner werden ausgeschaltet oder fliehen, und als die Luft rein ist, tritt ein Jedi auf den Plan -- der Zabrak Agen Kolar. Er unterrichtet Quinlan davon, dass er unter Arrest stehe und sich sofort nach Coruscant begeben zu habe; die Codes, die er gerade hatte verkaufen wollen, seien nicht veraltete, wie mit dem Rat abgesprochen, sondern brandneue. Es scheint, dass Tookarti dem Rat alles ‘gestanden’ hat, auch, dass es Quinlan war, der für den Verrat auf Brentaal IV verantwortlich zeichnete. Sie steigen in einen Speeder ein, und auf dem Weg zum Raumhafen wehrt Quinlan sich gegen diese Anschuldigungen. Bald kommt man auf die Republik zu sprechen, und Quin fragt Agen, ob er denke, dass man den Separatisten dienen und immer noch ein Jedi sein könnte. Er antwortet, dass er die Weisheit des Jedi-Rates respektiert und die Entscheidung anerkennt, sich auf die Seite der Republik zu stellen; es käme ihm nie in den Sinn, zu vermuten, dass der Rat falsch liegen könnte. In diesem Moment kommt Khaleen mit ihrem Speeder angebraust und rammt den der Jedi, sodass die Klone und Agen die Balance verlieren. Was Quinlan genug Zeit verschafft, das Gefährt zu wechseln. Khaleens wird dabei beschädigt, und nach einer kurzen Diskussion - Quinlan fürchtet, dass sie gefangengenommen und wieder ins Gefängnis gebracht werden könnte, worauf sie entgegnet, dass das ihr egal sei, Quinlan aber nicht - springt der Jedi - nachdem er Khaleen versprochen hat, sie später zu suchen und zu finden -, während die junge Frau weiter die Aufmerksamkeit der Klone auf sich zieht. Agen Kolar fällt auf den Trick jedoch nicht herein und verlässt seinen Speeder ebenfalls. Auf den unteren Ebenen begegnen die beiden sich, und es kommt zum Kampf. Agen fordert Vos auf, die Waffe zu strecken. Dieser äußert nur seinen Unmut darüber, wie viel Schlechtes er für die Republik, das ‘Gute’ getan habe, nur um dann von einem verräterischen Chadra-Fan angeschwärzt zu werden, dem seine Jedi-Freunde auch noch glauben würden. Quinlan weigert sich, sich zu ergeben, und kann fliehen, in eine Bar, wo man ihn unter seiner Korto-Identität kennt. Die Barbesucher wissen nicht, warum ein Jedi hinter ‘einem von ihnen’ her ist, aber sie lassen sich das nicht gefallen und stellen sich Agen in den Weg. In dem Tumult kann Quinlan fliehen, und als der Hutt Aruk, dem die Cantina gehört, aufkreuzt, muss der Zabrak unverrichteter Dinge abziehen; Aruk droht mit einem ‘diplomatischen Zwischenfall’, sollte der Jedi sich weiter auf Nar Shaddaa aufhalten. Tookarti ist unterdessen munter damit beschäftigt, Quinlans Schiff hochzufahren, um von dem Schmugglermond zu verschwinden, als der Verratene ihn überrascht. Quinlan enthüllt dem Chadra-Fan, dass er ein Jedi sei und über Dooku Bescheid wisse. Auch stellt er die mehr rhetorische Frage, ob es Tookarti je in den Sinn gekommen sei, dass Quinlan tatsächlich für Dooku arbeiten könnte. Nicht nur habe das Fledermausgesicht die Republik verraten. Und Graf Dooku. Er habe auch Quinlan hintergangen. Als der Chadra-Fan daraufhin eine Waffe auf Vos richtet, streckt dieser ihn eiskalt mit dem Lichtschwert nieder. Auf Coruscant erhalten Mace, Yoda, Ki-Adi-Mundi und Tholme die Nachricht Kolars, dass Quinlan entwischt sei. Die Jedi-Meister bedauern diese Entwicklung offen sehr und äußern ihre Befürchtung, sein Spionagenetzwerk auszuschalten; dann befehlen sie Agen, erst Khaleen nach Coruscant zu bringen und dann zu seinen Truppen zurückzukehren. Kaum ist die Verbindung jedoch beendet, kommt die Wahrheit ans Licht; die Angelegenheit war Teil eines Plan des Rates gewesen, um Quinlan noch besser in die Reihen der Separatisten einschleusen zu können; dafür musste man eben glaubwürdig vermitteln, dass er bei den Jedi in Ungnade gefallen war, und das war nur möglich, wenn Agen und die meisten anderen es wirklich glaubten. Yoda schließt mit den Worten, dass das Spiel, das Quinlan Vos spiele, gefährlich sei -- am meisten für ihn. Denn das, was man vorgebe, zu sein, könnte man wirklich werden.
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