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Zusammenfassung

Jedi Council: Acts of War

Coruscant, Jedirats-Kammer. Der vollständig anwesende Rat hat sich gerade ein Holo angesehen, eine Hilferuf von Mayvitch 7 aus, das von den Yinchorri angegriffen wurde, einer extrem kriegerischen Rasse. Sie scheinen nach dem Gebot zu handeln, dass man nehmen könne, was man wolle, solange man nur stärker sei als der Bestohlene. Um sie zur Räson zu bringen, hatte Mace Windu bereits zwei Jedi nach Yinchorr geschickt -- deren verstümmelte Körper jedoch in der Nacht vor dieser Ratssitzung vor Valorums Haustür gelegt worden waren; sie konnten nicht wissen, dass die Yinchorri nicht nur scheinbar immun gegen Beeinflussung der Jedi sind, sondern auch Zugriff auf Cortosis-Erz haben, ein Material, das Lichtschwertern widerstehen kann. Dementsprechend wenig will Mace das Leben weiterer Jedi riskieren, um diese neue Situation zu bereinigen, und tut seinen Wunsch kund, allein nach Yinchorr zu reisen.
Schnitt. Gleicher Planet, anderer Ort. Darth Maul fragt Sidious, seinen Meister, was die Jedi nun tun würden, und bekommt die Antwort, sie könnten nichts anderes tun, als was Sidious wolle. Sollten im kommenden Konflikt die Jedi obsiegen, wären zumindest die sturen, gewalttätigen Yinchorri ausgeschaltet, die Sidious’ spätere Pläne behindern könnten. Würden aber die Yinchorri, würden Jedi sterben. Danach kontaktiert Sidious den Devaronianer Vilmarh Grahrk, seinen Kontakt zu den Yinchorri. Er setzt ihn davon in Kenntnis, dass die Jedi bald kommen würden; Villie meint, die Yinchorri seien bereit.
Der nächste Morgen. Einige Jedi haben sich freiwillig bereit erklärt, Mace zu begleiten:
Adi Gallia, Eeth Koth, Tsui Choi, Theen Fida, Plo Koon, Micah Giiett, Lilit Twoseas, K’kruhk, Saesee Tiin, Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi. Micah, ein Ratsmitglied, spielt noch ein Spiel mit Obi-Wan und K’kruhk, zwei Padawanen; die beiden sollen sagen, unter welchem von vier Hütchen eine schwarze Kugel ist, nachdem Micah sie ein bisschen durchgemischt hat. Beide zeigen auf das gleiche Hütchen, doch beide liegen falsch; unter keinem der Hütchen ist nämlich eine schwarze Kugel, Micah hatte sie kurz vorher ausgewechselt. Die Lehre, welche die Jedi-Schüler daraus ziehen sollen: Man soll nie nur den eigenen Erwartungen vertrauen, sondern jedesmal darauf achten, was wirklich geschieht.
Mace teilt die Jedi in drei Gruppen auf;
eine soll mit ihm nach Yinchorr gehen und die beiden anderen jeweils auf einen der benachbarten Planeten. Alle drei Teams sollen das Hauptquartier der Yinchorri ausfindig machen. Micah demonstriert seiner Gruppe schnell noch, wie Cortosis-Schilde funktionieren: sie beschädigen ein Lichtschwert nicht, deaktivieren aber bei Berührung die Klinge, sodass man die Waffe erst wieder einschalten muss, was einem Gegner oft schon den entscheidenden Vorteil bringen kann.
Schon die Ankunft im Yinchorri-System erweist sich als holpriger als geplant: Alle drei Teams werden angegriffen; das von Micah muss sein Schiff sogar aufgeben, indem es sämtliche Rettungs- und sogar die Salonkapsel ausstößt, um die Angreifer glauben zu machen, die Jedi wären darin (wie in Giietts Hütchen-Spiel). In Maces Gruppe entscheidet sich Saesee Tiin für ein sehr risikoreiches Manöver; er tritt trotz Yinchorrs Masseschatten in den Hyperraum ein und verlässt ihn sofort wieder, um auf der anderen Seite des Planeten herauszukommen. Adi Gallias Team schließlich hat es nicht ganz so schwer; durch geschicktes Manövrieren gelingt es Tsui Choi, dass die Angreifer sich selbst ausschalten.
Zurück auf Coruscant trifft sich eine Taskforce der Yinchorri mit Darth Sidious und greift danach den Tempel an. Sie müssen jedoch feststellen, dass sie bereits erwartet werden. Im darauf folgenden Kampf stirbt ein Jedi, und eine andere - sie hatte Wachdienst außerhalb des Tempels - wurde im Vorfeld ermordet; die Verluste der Yinchorri sind jedoch weit höher, alle sind gestorben, der letzte Überlebende opferte sich lieber selbst, als sich von Yoda ausfragen zu lassen. Während Yarael Poof meint, dass die Blutrünstigkeit der Yinchorri scheinbar noch größer war als gedacht, fragen Yoda und Oppo Rancisis sich, welchen Nutzen die Yinchorri überhaupt daraus ziehen könnten, sich die Jedi zum Feind zu machen, und ob da nicht noch eine dritte Partei ihre Hand im Spiel hätte.
Ungefähr zur gleichen Zeit sind Adi Gallia und ihr Team auf Yitheeth gelandet. Adis Plan, nicht zu sehr aufzufallen und so zu tun, als gehörten sie hierher, erweist sich ziemlich bald als sinnlos, als sie nämlich in einen Hinterhalt geraten. Glücklicherweise wird keiner der Jedi ernsthaft verletzt, und sie können sogar einen Gefangenen machen, einen Devaronianer, der jedoch auch nicht genau weiß, wo sich die Kommandozentrale befindet.
Unterdessen, auf Yibikkoror: Micah, Plo, Lilit und K’kruhk sind genau auf einer schwebenden Plattform gelandet, auf der sich dummerweise auch jede Menge bis an die Zähne bewaffnete Yinchorri befinden. Um den Jedi eine Möglichkeit zur Flucht zu verschaffen, manipuliert Plo Koon die Wolken, die sich bald in einem dichten Nebel auf der Plattform niederschlagen. Bald kommt ihnen auch Adi, die von ihrer prekären Lage in Kenntnis gesetzt wurde, in ihrem Schiff zu Hilfe; da sie jedoch nicht landen kann, müssen Micah und die anderen sich eines Ballons bedienen, um hoch genug zu kommen, dass sie ins Schiff klettern bzw. springen können.
Auf Yinchorr ist inzwischen soweit alles glatt gegangen; ok, das Schiff wurde in die Luft gesprengt, und alles deutet darauf hin, dass die Yinchorri eine größer angelegte Invasion planen, aber immerhin sind bisher weder Jedi noch Yinchorri getötet werden.
Inzwischen hat Sidious in Erfahrung bringen können, dass die Jedi einen Gefangenen genommen haben; er befieht Vilmarh, ihn zum Schweigen zu bringen.
Die Yinchorri haben währenddessen herausbekommen, wo Mace und die drei anderen Jedi auf dem Planeten sich verstecken und greifen an; Adi und die anderen kommen ihnen zu Hilfe, doch in der Schlacht stirbt  Lilit Twoseas, als sie sich opfert, um ihren Schüler K’kruhk zu retten. Mace und einige andere bringen die Tote zurück zum Schiff, nur um festzustellen, dass die Yinchorri auch dort zugeschlagen haben und zurückgeschlagen worden, was das Leben von Tsui Chois Padawan, Theen Fida, gekostet hat. Als die Jedi ihre Opfer ins Schiff tragen, müssen sie feststellen, dass der Gefangene sich befreit hat und jetzt über das Schiffs-Comlink seinen Vetter, Vilmarh Grahrk anfunkt, ihm zu helfen. Zum Glück entdecken die Jedi ihn und können den Funkspruch zurück verfolgen, sodass sie bald wissen, wo sich die Kommandozentrale befindet: im Innern eines wenig bekannten - da eigentlich lebensfeindlichen - vierten Planeten im System. Sie teilen die Position Yoda mit und wollen dorthin fliegen, sobald der Rest ihrer Truppe zu ihnen stößt.
Dort läuft es unterdessen nicht gut. Micah ist angeschossen worden und hat eine tödliche Wunde davon getragen. Sein eines Lichtschwert überlässt er Plo Koon, mit dem anderen bringt er, als weitere Yinchorri kommen, einen Panzer zur Explosion, um den anderen Jedi Zeit zur Flucht zu verschaffen.
Über Uhanayih - ebenjener Welt - scheinen die Jedi zuerst in der Minderzahl zu sein, doch dann taucht die republikanische Navy auf. Es dauert nicht lange, und die Yinchorri ergeben sich.
Wieder zurück auf Coruscant trauert man um die gefallenen Jedi. Mace schlägt vor, den Sitz, der durch Micah Giietts tot leer geworden ist, mit Ki-Adi-Mundi besetzen zu lassen, auch wenn manche eher Qui-Gon Jinn als tauglicheren Kandidaten ansähen. Yoda ist nicht ganz bei der Sache; seiner Meinung nach fehle Vilmarh Grahrk das Motiv, die Yinchorri so anzustacheln. Für wen arbeitete er also?
Schnitt in das Geheimversteck der Sith auf Coruscant. Maul meint, die Jedi hätten gewonnen, doch Sidious kontert damit, dass sie immerhin die unliebsamen Yinchorri aus dem Weg geräumt hätten. Maul findet auch, hätte sein Meister ihn gehen lassen, wären mehr Jedi gestorben. Sidious nötigt ihn zur Geduld; seine Zeit werde kommen.

 

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