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‘Darth Maul: Saboteur’ ist im US-Paperback von
‘Darth Maul: Shadow Hunter’ enthalten.

englisch (mittel)

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Darth Maul: Saboteur

Auf dem fernen Planeten Dorvalla wird wertvolles Erz von zwei konkurrierenden Firmen gefördert: von Intergalactic Ore und Lommite Limited. Keine der beiden rivalisierenden Firmen hat einen Verdacht, dass sie sich in der Mitte eines finsteren Plans befinden, erdacht von Darth Sidious, Dunklem Lord der Sith, persönlich. Auf seiner ersten Mission, die er allein unternimmt, infiltriert Darth Maul auf Auftrag von Sidious Lommite Limited. Hier sollen seine einzigartigen Fähigkeiten in Täuschung und List eine Kettenreaktion auslösen, die beide Firmen zerstören könnte und die sie damit reif für eine Übernahme durch die Handelsföderation machen würde. Doch der rachsüchtige Manager von Lommite Limited könnte mit seinem Hunger für Vergeltung gegen InterGal Mauls Deckung auffliegen lassen -- und alle von Sidious ersonnene Pläne zerstören...

Darth Maul: Saboteur

On the distant planet Dorvalla, precious ore is mined by two competing companies: InterGalactic Ore and Lommite Limited. Neither rival suspects that they are central to a sinister plot masterminded by Darth Sidious, Lord of the Sith, himself. Dispatched by Sidious on his very first solo mission, Darth Maul infiltrates Lommite Limited. There, his unique gifts of deception and subterfuge will set off an explosive chain of events that could destroy both companies, leaving them ripe for takeover by the Trade Federation. But a vengeful Lommite Limited Manager with his own thirst for retaliation against InterGal could blow Maul's cover -- and all of Sidious's fiendishly layed plans...

 

D

E

Übersetzer/Autor

James Luceno

Verlag

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ISBN

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Format

e-Book

Preis

USD 1.99

Seiten

/

Cover Art

?

erstmals erschienen

Februar 2001

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Eines von zum Zeitpunkt September 2002 drei ‘elektronischen Büchern’ aus der SW-Galaxis. Die Geschichte war ganz in Ordnung, dafür, dass sie so kurz war (im Paperback von ‘Shadow Hunter’, wo sie auch abgedruckt war, umfasste sie nur ca. 100 Seiten). Inzwischen ja auch nicht mehr so schwer zu bekommen; nur sollten deutsche Fans aufpassen: der Blanvalat-Verlag hat ‘Saboteur’ nicht übernommen, wenn man im Englischen also nicht ganz unbedarft ist, sei die Originalausgabe empfohlen, nicht nur wegen der Kurzgeschichte, sondern auch, weil der Preis im Dt. einfach unverschämt ist.